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Selek­ti­ve Skon­tie­rung – Wie Groß­händ­ler Ihre Kon­di­tio­nen kür­zen

Selek­ti­ve Skon­tie­rung – Wie Groß­händ­ler Ihre Kon­di­tio­nen kür­zen
20. April 2018 Norbert Selle

Die Kon­di­tio­nen, die sie von ihrem Groß­händ­ler erhal­ten, sind für Apo­the­ker über­le­bens­wich­tig. Schon klei­ne Nach­kom­ma-Stel­len weni­ger kön­nen in der Sum­me übers Jahr in die Tau­sen­de Euro gehen. In mei­ner Arbeit als Apo­the­ken­be­ra­ter tref­fe ich immer wie­der auf eine Pra­xis, die Kon­di­tio­nen der Apo­the­ker unbe­merkt um die­se Nach­kom­ma-Stel­len zu redu­zie­ren: die selek­ti­ve Skon­tie­rung.

Groß­händ­ler argu­men­tie­ren damit, dass vom Gesetz­ge­ber aus nur bestimm­te Arti­kel rabat­tiert wer­den dürf­ten – und daher auch nur auf die­se Skon­to gewährt wer­den dürf­te. Ent­spre­chend neh­men sie die nicht-rabatt­fä­hi­gen Arti­kel aus ihrer Skon­to-Berech­nung her­aus. Doch das ist nicht kor­rekt.

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