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Skon­to und Rabatt haben nichts mit­ein­an­der zu tun

Skon­to und Rabatt haben nichts mit­ein­an­der zu tun
4. Mai 2018 Norbert Selle

Wenn Sie per Rech­nung und Bank­über­wei­sung zah­len könn­ten, wür­den Sie ent­schei­den, ob Sie sich Skon­to abzie­hen, wenn Sie inner­halb des Skon­to­zeit­raums zah­len, oder nicht. Da Sie Ihrem Groß­händ­ler aber die Voll­macht zum Bank­ein­zug gewährt haben, ent­schei­det die­ser wie­viel Nach­lass er Ihnen auf die End­rech­nung ein­räumt. Um den rea­len Abzug so gering wie mög­lich zu hal­ten – sprich ihren eige­nen Gewinn zu maxi­mie­ren – neh­men Groß­händ­ler daher häu­fig bestimm­te Arti­kel aus der Skon­tie­rung her­aus.

Meist wird der Skon­to nur auf Arti­kel gewährt, die auch rabatt­fä­hig sind. Manch­mal nimmt der Groß­händ­ler zudem kom­plet­te Sor­ti­men­te oder alle Ange­bots­ar­ti­kel aus der Skon­tie­rung her­aus. Damit ent­schei­det der Groß­händ­ler eigen­mäch­tig, was er skon­tiert und was nicht. Doch dies ist nicht kor­rekt. Denn noch ein­mal zur Erin­ne­rung: Skon­to ist eine Beloh­nung dafür, dass Sie zügig zah­len. Und Sie zah­len ja die gesam­te Rech­nung zeit­nah, also auch die nicht-rabatt­fä­hi­gen Arti­kel.

Vie­len Apo­the­kern fällt es jedoch nicht auf, dass tat­säch­lich nur ein Teil der Rech­nung skon­tiert und so die aus­ge­han­del­ten Kon­di­tio­nen gekürzt wur­den. Denn Groß­händ­ler­rech­nun­gen sind oft so unüber­sicht­lich, dass man nur beim ganz genau­en Hin­se­hen erken­nen kann, wor­auf und in wel­cher Höhe Skon­to gewährt wur­de. Vie­len Apo­the­ken­be­trei­bern fehlt dazu aber die Zeit.

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